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Profile of jangabad
Legalisierung ist der Schlüssel.
Ein Berliner denkt in diesem Falle: 1. "Mist, der ist so breit, dass er das lustig findet - wo krieg ich dieses Zeug her?" 2. "Mist, dieses Zeug gibt es nur beim Dealer und mit einem Einkauf unterstütze ich die üblen Taten organisierter Kriminalität - das gefällt mir nicht." 3. "ALLE Drogen müssen legalisiert werden - erstens hat jede Mensch das Recht jede beliebige Substanz zu verwenden wie es ihr beliebt - und zweitens wird durch eine vollständige Legalisierung aller Drogen der organisierten Kriminalität ihre Geldquelle entzogen." 4. Nochmal zum abspeichern und wiederholen: "Wer Armut, organisierte Kriminalität und Terrorismus bekämpfen will, der muss als erstes alle Drogen legalisieren." 5. Siehe 4.
Mauern macht Frei.
1. Städte bestehen aus Häusern. 2. Häuser bestehen aus Mauern. 3. Ohne Mauern gäbe es keine Städte. "Mauern in Köpfen" gab es in Berlin schon immer - denn Menschen die in Städten leben speichern nunmal viele Bilder von den vielen Mauern, die sich täglich sehen, in ihren Köpfen. Die zentralen Bezirke Berlins werden von verschiedensten sozialen Schichten bewohnt - klare Trennlinien lassen sich hier schwer erkennen - sie werden allerhöchstens gerne an die Wand gemalt. Zum aktuellen Zeitpunkt gilt weiterhin: Berlin ist eines der buntesten sozio-kulturellen Biotope Deutschlands.
Trifft 'nen Drifter 'nen Triffter.
Die Bezirke driften nicht - die stehen alle auf der selben Kontinentalplatte.
Die Bezirke sind desweiteren nur willkürlich eingeteilte Verwaltungszonen und haben keine klar erkennbaren sozio-kulturellen Grenzen.
Ängste sind natürlich ein Problem - meist ein psychologisches.
Klischees sind Kaffeeklatsch, und wir sind hier ja bei dropping knowledge, und nicht bei dropping Klatschnews.
Grob gesagt: es gibt nur auf kluge Fragen, kluge Antworten.
Nein.
Dunkle Winkel entstehen dort wo kein Licht hinfällt.
Die Lichtverschmutzung ist eh viel zu hoch - es wäre mal ein interessantes Experiment die gesamte öffentliche Beleuchtung während der Nacht einfach abzuschalten.
Falls du mit "dunklen Winkeln" Orte mit "finstren Gestalten" meinst, dann kann ich dich beruhigen: die Angst vor anderen Menschen ist vollkommen berechtigt.
Wir sind eben eine verbesserte Ausgabe des Schimpansen: wir haben das Böse optimiert.
Schaden.
Der von Alkohol angerichtete, gesamtgesellschaftliche Schaden ist extrem hoch.
Insofern bekommt der Körper Berlins mehr als zuviel Alkohol.
Abhilfe?
Auch alle anderen Drogen legalisieren - dann müssen die Menschen sich nicht mit so minderwertigen Substanzen wie Alkohol, Tabak und Industriezucker abgeben.
Weil Alkohol billiger als Wasser ist.
Unglaublich aber wahr: Wasser kostest beim Laden an der Ecke MEHR Geld als Bier. Bier enthält nebenbei auch noch viele gesunde Nährstoffe, es ist also nicht grundsätzlich schlecht.
Auch Alkohol ist nicht grundsätzlich schlecht - gelegentliche Rauscherlebnisse erweitern den Erkenntnishorizont - erst ein Gewohnheitstrinken wird zum Problem.
Fazit: Jugendliche trinken Alkohol weil es eine günstig erhältliche, legale und Kommunikations-Stimulierende Gesellschaftsdroge ist.
Niemand wird zum Alkohol-Konsum gezwungen.
Niemand wird zum Alkohol-Konsum gezwungen.
Eine Legalisierung ALLER Drogen könnte aber dem massenhaften Alkoholmissbrauch sinnvoll entgegenwirken.
Die Frage muss deutlicher Formuliert werden.
Welche Bars sind gemeint? Welche Bars in welcher Stadt? Was ist eine charmante Bar? Was ist eine provisorische Bar? Was soll "ihnen" denn passieren?
Kommt auf's Stockwerk an.
Es bietet sich folgende Lösung für das Problem des weit verbreiteten Sonnenmangels in Berliner Hofwohnungen an: Berlin abreissen und NICHT wieder neu aufbauen.
Als positiven Lösungsansatz hätte ich noch folgendes im Angebot: alle Berliner Dächer werden zu Dachgärten umgewandelt und alle Dächer mit Hängebrücken verbunden. Das Alltagsleben findet dann dort statt, die Wohnungen sind dann nur noch Schlaf-, Lager- und Rückzugsraum.
Für die Antwort: Klicken!
1. Menschen
2. Hunde
3. Katzen
Diese Aufzählung geht davon aus, dass du die Menge an Fäkalien meinst.
Zuviel. Viel Zuviel.
Es gibt zwei Haupteinnahmequellen für organisierte Kriminalität:
1. Handel mit illegalisierten Drogen.
2. Frauenhandel.
Die erste kann man leicht austrocknen: ALLE Drogen legalisieren.
Die Versklavung von Frauen kann nur durch eine Verbesserung der Gesellschaftsform bekämpft werden - in drei Worten: Bildung, Bildung, Bildung.



